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Rasenmäher Roboter

Mit der Erfindung der Rasenmäher-Roboter wurde wieder ein Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Diese kleinen Helfer erinnern nicht mehr an die klobigen Geräte die man mühsam vor sich herschieben musste. Rasenmäher-Roboter arbeiten selbstständig dank eingebauter Technik. Sensoren erkunden das Gebiet vor dem Gerät und melden frühzeitig Hindernisse wie Bäume oder Begrenzungen von Beeten. Der Roboter fährt an diesen Kanten entlang und umgeht sie.

Rasenmäher-Roboter haben in der Regel eine Laufzeit von 2-3 Stunden, wodurch sie eine große Fläche bewältigen können. Die Sensoren helfen auch dabei, dass bereits gemähte Gebiet in groben Zügen zu speichern. Damit fährt der Roboter alle möglichen Winkel ab, damit auch der ganze Rasen von ihm gemäht werden kann.
Rasenmäher-Roboter können auch umweltschonend sein, da viele Modelle mittels Elektromotor angetrieben werden. Man spart sich nicht nur die Arbeit, sondern tut auch noch was für unser Klima und den Geldbeutel, da Benzin deutlich teurer als Strom ist!
Bleiben nur noch die Fragen der Kosten für den ganzen Spaß und dem Schnittgut zu klären. Mit 1000-2000 Euro ist ein Rasenmäher-Roboter kein kleines Spielzeug und auch nicht gerade erschwinglich. Damit er die Benzinersparnis wieder drin hat, muss er viele Stunden laufen und unzählige Quadratmeter mähen. Dafür mulcht er das Schnittgut in der Regel gleich mit, d.h. er zerkleinert es in Stücke deren Größe ohne Probleme vom Roboter der Erde beigemengt werden kann. Dadurch spart man sich die Entsorgungskosten und tut seinem Rasen gleich etwas Gutes.
Je nach Modell sind noch einige Extras im Rasenmäher-Roboter enthalten. Man kann z.B. die Schnitthöhe individuell einstellen und er kann eine Sicherung mit einem Log-In besitzen, damit er bei Diebstahl Niemandem von Nutzen sein kann! Alles in Allem ist die Technik des Rasenmäher-Roboters noch sehr neu und damit kostspielig, dafür liefert er aber einige Vorteile und Annehmlichkeiten!

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rasen

Unsere Nachbarn haben so ein Ding seit ca. 3 Jahren. Unsere anfängliche Mit-Begeisterung ist inzwischen in tiefsten Frust umgeschlagen und wir erwägen, es auf einen ernsthaften Krach ankommen zu lassen. Grund: die zu mähende Flache ist etwa 70 m2 gross. Die schafft man mit einem handgeführten E-Mäher gut in 15 Minuten. Und das ein Mal alle zwei Wochen. Dieser “Roboter” dagegen ist so blöd, dass er dafür mindestens zwei ganze Nachmittage pro Woche braucht und dann immer noch ungeschnittene Streifen stehen lässt. Das wäre uns ja noch egal, wenn er dabei nicht ein zwar nicht sehr lautes, aber absolut nervtötendes turbinenartiges Pfeifen von sich gäbe. Im Leerlauf etwas höher, wenn er dann doch zufällig ein parr Grashalme gefunden hat, deutlich tiefer. Das Ganze natürlich nicht, wenn wir arbeiten sind oder bei schlechtem Wetter. – Nein, das Sch…-Ding muss ja überwacht werden und Regen mag es auch nicht. Folge: beim schönsten Garten-Feierabendwetter heult das Ding im Nachbargarten vor sich hin – stundenlang – und wir schliessen Türen und Fenster und “kochen” in der Stube. Fazit: ohne eine wirklich intelligente Steuerung, so dass die Spurführung einigermassen effizient ist und das Mähen in akzeptabler Zeit erledigt ist, sind diese Dinger nicht zu empfehlen. Die von den Herstellern gross angepriesene Energieersparnis ist zudem ein Witz. Zwar braucht das Ding nur 150 W, das dafür aber tagelang. Ein normaler E-Mäher dagegen leicht einmal 500 W, aber nur für kurze Zeit.

Was für ein Modell ist es?

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